PM des Landesintegrationsrates 01.03.12

PM des Landesintegrationsrates 23.02.12

Trauerseite des Landesintegrationsrates NRW

Schweigeminute
Pressemitteilung von Montag, 13. Februar 2012
Stadt Mönchengladbach
Für die Opfer der rechtsextremistischen Mordserie: Stadt und
Integrationsrat rufen zu einer Schweigeminute am 23. Februar auf
pmg. Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der
Deutschen Arbeitgeberverbände haben die Menschen in Deutschland zu einer
Schweigeminute am Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12 Uhr aufgerufen.
Zeitgleich findet in Berlin der zentrale Staatsakt statt, den die
Verfassungsorgane des Bundes am 23. Februar in Berlin zum Gedenken an
die Opfer der fremdenfeindlichen Mordserie begehen.
Die Stadt Mönchengladbach und der Integrationsrat schließen sich dem
Aufruf zu einer Schweigeminute an und bitten alle Bürgerinnen und Bürger
sowie die Mönchengladbach Unternehmen, sich an diesem stillen Gedenken
zu beteiligen. Die öffentlichen Gebäude der Stadtverwaltung werden an
diesem Tag eine Trauerbeflaggung tragen. Oberbürgermeister Norbert Bude
und Gülistan Yüksel, Vorsitzende des Integrationsrates: "Wir bitten die
Mönchengladbacher, sich an der Schweigeminute zu beteiligen und
innezuhalten, damit wir als Stadt ein deutliches Zeichen gegen
Fremdenhass, Rassismus und Gewalt setzen."
Erste Zusagen, sich an der Aktion zu beteiligen, gibt es bereits von
Mönchengladbachs Taxifahrerinnen und Taxifahrern, die am 23. Februar
mit Trauerflor an den Fahrzeugen fahren, und von der NEW AG, die um 12
Uhr alle Linienbusse für eine Minute anhalten wird.
Kontaktdaten:
Stadt Mönchengladbach - Pressestelle
Rathaus Abtei - 41050 Mönchengladbach
Telefon (0 21 61) 25 20 81 - Telefax (0 21 61) 25 20 99
E-Mail:
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RP vom 13.02.2012

Multi Kulti und verrückt 2012
Um Bilder von dieser Veranstaltung zu sehen, auf das Plakat klicken. Danke.
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Presseberichte zum Landesintegrationsrat


Mitgliederversammlung des Landesintegrationsrates in Mönchengladbach
Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen fordert Staatstrauertag für die Opfer des rechten Terrors
Pressemitteilung vom 03. Dezember 2011

Die Delegierten des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen haben auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung am Samstag 03. Dezember 2011 eine Resolution verabschiedet, in der sie Bundespräsident Wulff auffordern, der Opfer des rechten Terrors in Form eines offiziellen Staatstrauertages zu gedenken.
Die Sitzung stand vom Beginn an unter dem Zeichen der aktuellen Ereignisse und begann mit einer Schweigeminute für die Opfer der Neonazis.
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Pressemitteilung des Landesintegrationsrates
Sofortige Aufklärung der rechtsradikal motivierten Morde und Anschläge an Migranten
Pressemitteilung vom 16. November 2011
Die Ereignisse der letzten Tage sind sehr besorgniserregend. Die Sicherheitsbehörden unseres Landes werden in einem Atemzug mit rechtsextremen Gruppen genannt. Es häufen sich Hinweise, dass sie sogar gemeinsame Sache mit Terroristen gemacht haben.
Diese Ereignisse verlangen nach schneller Aufklärung. In den letzten Jahren haben in Deutschland, möglicherweise unter Beobachtung und mit Wissen der Sicherheitsbehörden, rechtsextrem motivierte Gewalttäter Verbrechen begangen.
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Stellungnahme des Landesintegrationsrates zum Teilhabe- und Integrationsgesetz
Für die öffentliche Anhörung am 9.11.2011 im Landtag hat der Landesintegrationsrat eine umfangreiche schriftliche Stellungnahme abgegeben.
»Stellungnahme (PDF)
Erste Lesung
Erste Lesung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes im Landtag
Am 20. Oktober 2011 debattierte der Düsseldorfer Landtag über den Entwurf des Gesetzes zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in NRW.
»Gesetzentwurf der Landesregierung (PDF)
»Protokoll der Debatte am 20.10.2011 (PDF)

