Presseberichte zum Landesintegrationsrat


Mitgliederversammlung des Landesintegrationsrates in Mönchengladbach
Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen fordert Staatstrauertag für die Opfer des rechten Terrors
Pressemitteilung vom 03. Dezember 2011

Die Delegierten des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen haben auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung am Samstag 03. Dezember 2011 eine Resolution verabschiedet, in der sie Bundespräsident Wulff auffordern, der Opfer des rechten Terrors in Form eines offiziellen Staatstrauertages zu gedenken.
Die Sitzung stand vom Beginn an unter dem Zeichen der aktuellen Ereignisse und begann mit einer Schweigeminute für die Opfer der Neonazis.
»mehr...
Pressemitteilung des Landesintegrationsrates
Sofortige Aufklärung der rechtsradikal motivierten Morde und Anschläge an Migranten
Pressemitteilung vom 16. November 2011
Die Ereignisse der letzten Tage sind sehr besorgniserregend. Die Sicherheitsbehörden unseres Landes werden in einem Atemzug mit rechtsextremen Gruppen genannt. Es häufen sich Hinweise, dass sie sogar gemeinsame Sache mit Terroristen gemacht haben.
Diese Ereignisse verlangen nach schneller Aufklärung. In den letzten Jahren haben in Deutschland, möglicherweise unter Beobachtung und mit Wissen der Sicherheitsbehörden, rechtsextrem motivierte Gewalttäter Verbrechen begangen.
»mehr...
Stellungnahme des Landesintegrationsrates zum Teilhabe- und Integrationsgesetz
Für die öffentliche Anhörung am 9.11.2011 im Landtag hat der Landesintegrationsrat eine umfangreiche schriftliche Stellungnahme abgegeben.
»Stellungnahme (PDF)
Erste Lesung
Erste Lesung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes im Landtag
Am 20. Oktober 2011 debattierte der Düsseldorfer Landtag über den Entwurf des Gesetzes zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in NRW.
»Gesetzentwurf der Landesregierung (PDF)
»Protokoll der Debatte am 20.10.2011 (PDF)
Projekt des Landesintegrationsrates
Projekt „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung - Beiträge der kommunalen Migrantenvertretungen“
Seit 01.09.2011 läuft ein auf ein Jahr angelegtes Projekt „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung – Beiträge der kommunalen Migrantenvertretungen“.
Ziel des Projektes ist es, zunächst mit Hilfe der Integrationsräte/-ausschüsse eine Bestandsaufnahme im Hinblick auf die Interkulturelle Öffnung der Verwaltung durchzuführen.
